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Dritter Weltweiter Kongress für die kirchlichen Vereine in Rom

Der Päpstliche Rat für die Laien wird, vom 20. bis zum 22. November, den dritten weltweiten Kongress für kirchliche Vereine und Neue Gemeinschaften organisieren. Das Treffen wird unter dem Titel „Die Freude des Evangeliums: eine missionarische Freude….“ (siehe Evangelii Gaudium, 21), im Internationalen Päpstlichen Seminar Maria Mater Ecclesiae, in Rom, stattfinden.

Der Päpstliche Rat für die Laien hat die Mitglieder von großen, offiziell anerkannten internationalen Vereinigungen und von solchen, die sich „in einem fortwährenden Dialog“ mit dem Dikasterium befinden, zur Teilnahme an diesem Treffen eingeladen. Das Fatima-Weltapostolat, einer der internationalen Vereine unter dem Päpstlichen Rat für die Laien, wird ebenfalls durch den Internationalen Präsidenten und einem Mitglied aus dem Internationalen Sekretariat vertreten sein.

Der Päpstliche Rat für die Laien erhofft sich, dass dieser Kongress im November „die freudige Teilnahme kirchlicher Vereine und Neuer Gemeinschaften ermutigt, um der ausdrücklichen Einladung des Papstes zu folgen, in eine weitreichende Missionarsbewegung einzutreten“. Es werden Delegierte aus über achtzig kirchlichen Vereinen und Neuen Gemeinschaften erwartet, sowie einige Bischöfe, die aus verschiedenen Diözesen und Abteilungen des Heiligen Stuhls stammen.

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“Versprechen” des Fatima-Weltapostolats in der Erscheinungskapelle von Fatima hinterlegt

Am 6. November 2014 gesellte sich das Internationale Sekretariat des Fatima-Weltapostolats zu einer Pilgergruppe des Fatima-Weltapostolats der USA, um die Heilige Messe in der Erscheinungskapelle von Fatima zu feiern. Das Anliegen dieser Messfeier war die Überbringung der ausgefüllten Versprechen der neuen Mitglieder; eine Praktik, die seit den Anfängen des Vereins begangen wird.

Am Anfang der Heiligen Messe, die von P. Joshua Caswell, SJC, präsidiert wurde, brachten einige Mitglieder der Pilgergruppe in einer Prozession die verschiedenen Körbe mit Gebetsanliegen aus den Vereinigten Staaten und stellten diese zu Füssen Unserer Lieben Frau ab. Ana Reis, aus dem Internationalen Sekretariat, gesellte sich zur Gruppe und brachte einen Korb voller ausgefüllter Versprechen mit, die im Sekretariat aus der ganzen Welt empfangen worden waren. Diese wurden ebenfalls zu Füssen Unserer Lieben Frau gelegt, mit der Bitte, die neuen Mitglieder und ihre Familien zu schützen und zu segnen.

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50. Jahrestag des Fatima-Weltapostolats in Südkorea

Das Fatima-Weltapostolat in Südkorea feiert in diesem Jahr den 50. Jahrestag seiner Präsenz in diesem Land. Dieser feierliche Moment wurde während einer Eucharistiefeier, die vom Weihbischof von Busan, Msgr. Joseph Son Sam-seok, präsidiert wurde, am 10. Oktober gefeiert.

In einer feierlichen Umgebung und Gott für die Gegenwart des Fatima-Weltapostolats in diesem Land dankend, versammelten sich hunderte Mitglieder, um eine Heilige Messe zu feiern und die Früchte eines fünfzig Jahre alten aktiven Apostolats in Südkorea zu teilen.

Das Fatima-Weltapostolat wurde in Südkorea durch Msgr. Anton Trauner gegründet, einem jungen deutschen Missionar, der 1964 diese Vereinigung in das Land als Instrument der Evangelisierung und um Frieden zu erlangen, brachte. Mons. Trauner verbrachte fast sein gesamtes Leben in der Diözese Busan, wo er immer noch lebt. Dort erbaute er das nationale Zentrum des Apostolats und gründete die religiöse Ordensgemeinschaft der Schwestern des Unbefleckten Herzens Mariens.

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III. Regionaler Afrikanischer Kongress in der Demokratischen Republik Kongo

Vom 10. bis zum 14. Oktober fand der 3. Regionale Afrikanische Kongress des Fatima-Weltapostolats in Kinshasa, Demokratische Republik Kongo, statt. Thema des Kongresses war: „Fatima-Weltapostolat: seine Mission der Evangelisierung im Licht von “Africae Munus” und der Synode über die Neu-Evangelisierung“.

Über sechzig Teilnehmer, aus Tansania, Nigeria und verschiedenen Regionen der Demokratischen Republik Kongo, versammelten sich im Zentrum der Hl. Theresa, in Kinshasa, um an diesem Kongress teilzunehmen. Nach der Ankunft am 10. Oktober wurde das Treffen am darauffolgenden Tag offiziell mit einer Messfeier eröffnet, zu Ehren Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes von Fatima. Die Feier wurde vom Weihbischof von Kinshasa, Timothée Bidika, präsidiert, gleichzeitig der persönliche Repräsentant von Kardinal Laurent Monsengwo, Metropolitanischer Erzbischof von Kinshasa, der wegen seiner Teilnahme an der Bischofssynode in Rom nicht persönlich erscheinen konnte.

Der Geistliche Leiter des Fatima-Weltapostolats des Landes, Nestor Ngoy Katahwa, Bischof von Kolwezi, begrüßte die Teilnehmer und las die Botschaft des Internationalen Sekretariats des Fatima-Weltapostolat vor, die für diese Gelegenheit verfasst worden war. Es wurden verschiedene Vorträge mit Bezug auf die Neu-Evangelisierung und die Botschaft von Fatima vorgetragen. Die afrikanischen Nationen des Apostolats, die da waren, stellten ebenfalls Berichte über ihre Aktivitäten vor, in welchen sie die Erfolge und Schwierigkeiten, die in der Arbeit des Apostolats auftreten, aufzählten. Das Rosenkranzgebet und Momente der Anbetung vervollständigten das Kongressprogramm. Der nächste regionale Kongress wurde für das Jahr 2017, in Tansania, festgelegt.

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Internationale Eucharistische Anbetung für Kinder

Am 3. Oktober feierte das fatima-Weltapostolat eine Gebets- und eucharistische Anbetungsstunde für Kinder und Jugendliche. Dies war das 12. Jahr, in welchem dieses Ereignis am jeweils ersten Freitag im Oktober gefeiert wurde. Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit einer Erfahrung eines innigen Treffens mit Jesu in der Eucharistie zu bieten und für den Heiligen Vater, die Familien und den Frieden auf der Welt zu beten.

Das Heiligtum von Fatima in Portugal vereinte sich in diesem Program mit dem Apostolat und führte am Nachmittag des 12. Oktobers eine feierliche Stunde der eucharistischen Anbetung und des Gebets des Rosenkranzes durch, welche vom Rektor des Heiligtums präsidiert wurden. Der Präsident des Fatima-Weltapostolats reiste nach Fatima, um an dieser Feier teilzunehmen. Eine große Gruppe von Schülern aus Fatima nahm aktiv und freudig an diesem Gebetsmoment teil und folgte somit dem Beispiel der Hirtenkinder von Fatima.

Zum selben Zeitpunkt an dem die Feier in Fatima stattfand, vereinte sich ebenfalls eine große Kindergruppe in der Basilika des Nationalen Heiligtums der Unbefleckten Empfängnis, in Washington, USA. Andere Kindergebete fanden in den Philippinen, Indien, Kamerun, Australien, Botswana, Tschechische Republik und Puerto Rico statt, so dass so eine starke weltweite Gebetskette entstand.

Die Feierlichkeiten in Washington und in Fatima wurden durch den katholischen nordamerikanischen Fernsehsender EWTN in über 140 Länder ausgestrahlt.


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