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Internationaler Öffentlicher Verein von Gläubigen

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Anbetungsstunde für Kinder in Fatima

Am 3. November 2018 veranstaltet das Fatima-Weltapostolat eine Eucharistische Anbetungsstunde mit Kindern und Jugendlichen in der Gemeindekirche der Hirtenkinder von Fatima, in Portugal, in Zusammenarbeit mit dem portugiesischen Verein der Botschaft von Fatima. Auf der ganzen Welt werden weitere Kinder im Gebet mit uns vereint sein.

Das Programm besteht aus einer Anbetungsstunde vor dem Allerheiligsten Sakrament, mit dem Rosenkranzgebet vor dem Tabernakel, vor welchem bereits die heiligen Kinder Francisco und Jacinta Marto, sowie deren Kusine Lucia, Gott angebetet und getröstet haben. Mit ihren Gebeten und dem Beispiel der Hirtenkinder von Fatima Folge leistend werden die Kinder für ihre Familien, den Heiligen Vater und für den Frieden auf der Welt beten.

Weltjugendtag in Panama, Januar 2019

Im Januar 2019 empfängt Panama den Weltjugendtag in Anwesenheit des Heiligen Vaters. Der Weltjugendtag (WJT) ist ein Treffen junger Menschen aus der ganzen Welt, das normalerweise alle drei Jahre stattfindet. Das Ereignis lässt junge Menschen die Universalität der Kirche erleben und ihren Glauben in Jesus Christus mit anderen teilen.

Das zentrale Thema dieses Ereignisses in Panama ist: “Ich bin die Magd des Herrn”, so dass der Begegnung eine marianische Ebene gegeben wird. Das Fatima-Weltapostolat wird an diesem Treffen teilnehmen und die Gelegenheit nutzen, um die Botschaft von Fatima mit tausenden von jungen Menschen zu teilen. Die erste Pilgerstatue Unserer Lieben Frau von Fatima, die in der Basilika der Lieben Frau des Rosenkranzes, in Fatima-Portugal, inthronisiert wurde, wird ebenfalls zu dieser Gelegenheit nach Panama, vom 22. bis zum 27. Januar, reisen.

Ein erstes Vortreffen für alle Jugendlichen findet vom 16. bis zum 21. Januar statt, während welchem auch ein besonderer Tag über die Botschaft von Fatima gehalten wird, der vom Fatima-Weltapostolat in Panama koordiniert wird. Auch ein Marienfestival ist in Planung. Während jener Woche werden die kulturellen und kirchlichen Aktivitäten an den Orten stattfinden, an welchen die Jugendlichen beherbergt sind.

Die anderen Tage, 22.-27. Januar, werden mit verschiedenen anderen Aktivitäten ausgefüllt: Eröffnungsmesse, Empfang des Heiligen Vaters, Kreuzweg, Bußfest, Konzerte, Katechesen, kulturelle Aktivitäten und einer Vigilmesse mit Sendeauftrag, die vom Papst präsidiert werden.

Wir laden alle jungen Mitglieder des Fatima-Weltapostolats zu diesem großen kirchlichen Ereignis ein, das die Neu-Evangelisierung in diesem Kontinent und auf der ganzen Welt mit der Begeisterung der jungen Leute neu aufflammen lässt. Weitere Details über die Anmeldung finden sich auf: www.mariapanama2019.com

Dritter Regionaler Kongress des Fatima-Weltapostolats in Asien

Das Fatima-Weltapostolat hat, als Teil seines Programms, bereits auf allen Kontinenten regionale Kongresse veranstaltet, um Mitgliedern einer bestimmten Region die Gelegenheit zu bieten, sich zu treffen und über ortsspezifische Apostolats-Angelegenheiten zu diskutieren. Im nächsten Jahr findet vom 3. bis zum 5. Februar der dritte asiatische Kongress des Fatima-Weltapostolats in Kalkutta, Indien statt. Der erste Kongress wurde 2006 in den Philippinen und der zweite 2009 in Südkorea veranstaltet.

Das ausgesuchte Thema für das Treffen in Indien ist „Gott möchte auf der Welt die Verehrung meines Unbefleckten Herzens begründen….“ (Unsere Liebe Frau von Fatima, 13. Juli 1917): „In Gegenwart des Unbefleckten Herzens Mariens mit der Hl. Theresa von Kalkutta“. Der Kongress wird Fortbildungen durch Vorträge über die Botschaft von Fatima beinhalten, um so die Botschaft des Friedens und der Hoffnung Unserer Lieben Frau weiter zu verbreiten. Es werden auch Landesberichte, Arbeitsgruppen, Gebetsmomente, Eucharistische Anbetungen und Heilige Messen stattfinden. Das 10. Nationale Arbeitstreffen des Indischen Apostolats wird zusammen mit dem Kongress abgehalten. Am 6. Februar reisen die Teilnehmer zu einer Wallfahrt nach Goa, Land des Hl. Franziskus Xavier und des Hl. Joseph Vaz.

Wir laden alle Mitglieder des Fatima-Weltapostolats in Asien dazu ein, an diesem Treffen teilzunehmen.

Eine Million Kinder beten den Rosenkranz

Die Welt befindet sich in Zeiten großer Unruhen und Konflikte, die kein Ende in Sicht haben. Wir alle sind Teil dieser Welt und ungeachtet dessen, wie klein wir als Einzelperson zu sein scheinen, können wir gemeinsam den Kampf für den Frieden und die Einheit in unserem zuhause aufnehmen.

In Zusammenarbeit mit der internationalen Organisation Kirche in Not unterstützt das Fatima-Weltapostolat die Verbreitung einer weltweiten Gebetsinitiative mit dem Namen: „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“, die am 18. Oktober 2018 stattfinden wird.

Dieses Ereignis ist für jeden, aber vor allem für Kinder, der Zukunft unserer Welt, gedacht. Der Hl. Padre Pio sagte einmal: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, dann wird die Welt sich ändern“. Hier sollen nicht nur 1 Million, aber so viele Millionen wie möglich den Rosenkranz, in Einheit und Glaube für das Wohlergehen unserer Welt und die der zukünftigen Generationen, beten.

In Fatima, am Ort wo die heilige Jungfrau Maria darum bat, täglich den Rosenkranz zu beten, wird dieser Gebetsinitiative während verschiedener Feierlichkeiten gedacht werden, und viele Schulen und Ordensgemeinschaften werden einige Gebetsminuten aufbringen und so der Menschheit ein unermessliches Geschenk überreichen.

Vereint euch mit uns und verbreitet die Botschaft! Weitere Informationen über die Gebetsinitiative finden auf: http://www.millionkidspraying.org/de

Fatima-Weltapostolat veranstaltet Weiterbildung

Der internationale Sitz des Fatima-Weltapostolats, Domus Pacis, empfing vom 25. bis zum 29. Juni 2018, circa 150 Mitglieder und Leiter dieses Vereins, aus 33 verschiedenen Ländern, um eine Weiterbildung über die Inhalte der Botschaft von Fatima und die pastoralen Leitlinien des Apostolats am Anfang dieses zweiten Fatima-Jahrhunderts zu besprechen.

Das Treffen, dessen Thema „Gnade und Barmherzigkeit – die Gabe Fatima“ war, versammelte Teilnehmergruppen aus allen Teilen der Welt, unter Anderem aus Südkorea, den Philippinen, Panama, Mexico, Ghana, Nigeria, Spanien, Irland und bestätigte somit die Universalität Fatimas.

Die Kongresseröffnung unterlag dem Bischof der Diözese, Antonio Marto, der die Mitglieder ermutigte und ihnen für ihr weltweites Zeugnis der Gabe, die Fatima ist, dankte. Der internationale Präsident des Fatima-Weltapostolats, Prof. Américo López-Ortiz, betonte seinerseits die Bedeutung, die der Verein der Weiterbildung seiner Mitglieder zuspricht und erklärte, dass dieser internationale Kongress als ein weiterer Teil dieser Anstrengung angesehen werden muss. Das Treffen eröffnet einen neuen Zyklus für Studien und Reflektionen, die in der Botschaft von Fatima einen Weg der Heiligkeit und der Evangelisierung aufzeigen.

Das Heiligtum von Fatima repräsentierend, das an den ersten zwei Kongresstagen verschiedene Programmpunkte übernommen hat, war Dr. Marco Daniel Duarte, Direktor der Studienabteilung des Heiligtums von Fatima, anwesend. Während seiner Begrüßungsrede im Namen des Rektors des Heiligtums, drückte er seinen Dank aus für die Arbeit der Verbreitung der Botschaft von Fatima seitens des Fatima-Weltapostolats und betonte den Willen des Heiligtums, weiterhin Initiativen zu unterstützen, die der Deutung der Fatima-Ereignisse von Hilfe sein können.

Die Redner des Heiligtums von Fatima führten die Teilnehmer im Laufe der ersten zwei Tage durch einen thematischen Weg, der von der Zentralität Gottes in der Botschaft von Fatima ausging und dann Themen wie das Unbefleckte Herz Mariens, das Fatima-Geheimnis, die Beziehung zwischen dem Rosenkranzgebet und den Frieden, sowie einige Aspekte der Geistlichkeit der Seherkinder Francisco und Jacinta behandelte. Die gute Akzeptanz dieser Themen konnte bei den zahlreichen Fragen, die nach jedem Vortrag Raum hatten, gesehen werden.  

Während der letzten drei Tage bestimmten Themen wie die Identität und die Mission des Fatima-Weltapostolats die verschiedenen Reflektionen und Diskussionen. Dazu wurden auch Zeiten für Workshops eingeplant, die Themen wie Anbetungsprogramme für Kinder, das geweihte Leben gemäß dem Charisma Fatimas, die Besuche der Pilgerstatue Unserer Lieben Frau von Fatima, Finanzen und Spenden und die missionarische Ebene des Vereins bearbeiteten. Es gab auch Gelegenheit für persönliche Zeugnisse der seelsorgerischen Arbeit, die in einigen Ländern durchgeführt wird und für die Vorstellung der Aktivitäten des Internationalen Sekretariats, welches das Bindeglied zwischen allen Verantwortlichen des Vereins ist.  

Weitere Vorträge über die Erscheinungen von Pontevedra und Tuy, die Verbindung der Botschaft von Fatima mit der Familienseelsorge und den eschatologischen Sinn von Fatima in einer kirchlichen Perspektive wurden ebenfalls vorgestellt, die so die Bedeutung der Aufrufe Unserer Lieben Frau für unsere gegnwärtigen Zeiten klar werden ließen.

Teil des Programms waren außerdem verschiedene liturgische Feiern im Heiligtum von Fatima und in den Kapellen der Domus Pacis. Eine Ehrenplakette im Namen des 1981 verstorbenen hochangesehenen Historikers und Untersuchers der Fatima-Ereignisse, P. Joaquín María Alonso, c.m.f. wurde in der Bibliothek des Hauses eingeweiht.

Am letzten Tag unternahmen die Teilnehmer eine Wallfahrt in die Kathedrale von Leiria, um dem hundertjährigen Jubiläum der Restauration der Diözese zu gedenken. Der offizielle Abschluss der Arbeitstage wurde mit einer feierlichen Übergabe der Teilnahmediplome, gefolgt von einem Sendungsauftrag, der alle dazu einlud, der Welt die Freude und die Schönheit der Barmherzigkeit Gottes, die besonders während dieser Arbeitstage erlebt wurde, zu verkünden, eingeleitet.  

Das Fatima-Weltapostolat ist ein öffentlicher internationaler Verein von Gläubigen, dessen Aufgabe in der Erkenntnis, dem Erlebnis und der Verbreitung der Botschaft von Fatima in der ganzen Welt liegt.

Quelle: FLP, August 2018


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